Wie lange musst du nach einem Piercing warten, bevor du schwimmen gehen kannst? Entdecke die Antwort!

Schwimmen nach Piercing: Wie lange warten?

Hey, hast Du Dir vor kurzem ein Piercing stechen lassen? Wenn ja, dann wirst Du sicherlich wissen wollen, wie lange Du nach dem Stechen nicht schwimmen darfst. Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach, denn das kommt ganz auf das Piercing an. In diesem Text werden wir uns genauer damit beschäftigen und Dir erklären, wie lange Du nach dem Piercing schwimmen bleiben solltest.

Hallo! Normalerweise solltest du nach dem Piercing für mindestens 6 Wochen nicht schwimmen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. In dieser Zeit solltest du auch kein heißes Bad nehmen, da das das Piercing beeinträchtigen kann. Wenn du jedoch nach den 6 Wochen schwimmen möchtest, empfehle ich dir, eine Salzwasserlösung oder ein spezielles Piercing-Aftercare-Produkt zu verwenden, um das Piercing sauber und gesund zu halten. Auf jeden Fall solltest du dir nach dem Baden die Hände waschen und das Piercings mit einem sauberen, trockenen Tuch abtrocknen. Pass also gut auf dein Piercing auf und hoffentlich sieht es bald wieder toll aus!

Verheilte Piercings schützen vor Chlorwasser Entzündungen

Obwohl Chlorwasser grundsätzlich als keimfrei gilt, solltest Du immer darauf achten, dass Dein Piercing vollständig verheilt ist, bevor Du es in Kontakt mit Chlorwasser bringst. Wenn Du das Piercing noch frisch hast, kann der Kontakt mit Chlorwasser zu Entzündungen führen. Achte deshalb darauf, dass Dein Piercingkanal vollständig verheilt ist, bevor Du schwimmen oder baden gehst, um Entzündungen zu vermeiden. Solltest Du dennoch eine Entzündung feststellen, empfiehlt es sich, den Rat eines Arztes oder Piercingexperten einzuholen.

Piercing: Heilungszeit & Pflege Tipps

Du hast vor, dir ein Piercing stechen zu lassen? Dann solltest du wissen, dass es schon einmal ein paar Wochen dauern kann, bis es abgeheilt ist. Normalerweise dauert es zwischen 6 und 8 Wochen, in manchen Fällen kann es aber auch bis zu 6 Monate dauern, bis dein Piercing komplett abgeheilt ist. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du dein Piercing regelmäßig pflegst und auf Hygiene und Sauberkeit achtest. Wenn du die Anweisungen des Piercers befolgst, dann kannst du eine unkomplizierte Heilung erwarten. Am besten ist es, wenn du während der Heilungsphase einen Termin beim Piercer vereinbarst, damit er sich dein Piercing anschauen und beurteilen kann. So stellst du sicher, dass dein Piercing richtig verheilt.

Ohrpiercing im Knorpelbereich: Heilungsdauer & Pflege

Mit einem Ohrpiercing im Knorpelbereich kannst du dir ein ganz besonderes Schmuckstück zulegen. Allerdings solltest du wissen, dass ein Piercing im Knorpelbereich eine längere Heilungsdauer hat, als ein Piercing an anderen Körperstellen. Das liegt daran, dass Knorpel keine Blutgefäße enthält, weshalb das Piercing schlechter versorgt werden kann. Daher brauchst du etwas Geduld mit deinem neuen Ohrpiercing. Achte in den ersten Tagen besonders darauf, dass du das Piercing sauber hältst und regelmäßig desinfizierst. So kann die Heilung möglichst schnell und ohne Komplikationen voranschreiten.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Schmerzfrei Piercings stechen – Tricks & Tipps für mehr Komfort

Du hast Angst vor Schmerzen, wenn Du Dir ein Piercing stechen lässt? Besonders Ohrpiercings, die durch sehr dickes Knorpelgewebe gepierct werden, sind leider sehr schmerzhaft. Zu diesen Ohrpiercings zählen beispielsweise das Conch, das Helix und das Daith Piercing. Doch auch Intimpiercings gehören zu den schmerzhaftesten Piercings, da sich in diesem empfindlichen Bereich unzählig viele Nerven befinden. Wenn Du Dir trotzdem ein Piercing stechen lassen möchtest, solltest Du immer darauf achten, dass das Piercingstudio gut ausgestattet ist und die Piercer über die nötige Erfahrung verfügen. Auch die Wahl des richtigen Schmuckstücks kann den Schmerz bei der Piercingsteche minimieren.

 Schwimmen nach Piercing: keine Wiederaufnahme vor 4 Wochen

Helixpiercing & Anti-Helix Schmuck: Schmerzarm & Schön

Beim Helixpiercing wird in die helix-Knorpelwulst ein Piercing gestochen, das dann nach dem Einsetzen des Schmuckes ein schönes Schmuckstück ergibt. Da dieser Teil des Ohres sehr dünn ist, ist das Helixpiercing eines der schmerzärmsten Knorpelpiercings und auch eines der beliebtesten. Die Anti-Helix, auch Gegen-Helix genannt, ist das Gegenteil der gespiegelten Helix. Hier wird die helix-Knorpelwulst auf der gegenüberliegenden Seite des Ohres gestochen, wodurch ein interessanter Schmuck entsteht. Dieses Piercing ist ebenfalls eines der schmerzärmsten Knorpelpiercings. Da man bei dieser Art von Piercing darauf achten muss, dass der Schmuck nicht zu lang ist, empfiehlt es sich, auf Barbells mit einer Länge von bis zu 8mm zurückzugreifen.

Brustwarzenpiercing: Kosten, Schmuck und Pflegehinweise

Du hast dich entschieden ein Brustwarzenpiercing machen zu lassen? Dann kann es sein, dass du dir über die Kosten Gedanken machst. Generell solltest du zwischen 50 und 65 Euro für das Piercing einplanen. Hier ist der Piercer natürlich sehr flexibel. Der Preis beinhaltet das Stechen, den Schmuck sowie Pflegemittel und Nachuntersuchungen. Außerdem begleitet er dich bis zur vollständigen Abheilung des Piercings. Unterschätze diesen Punkt nicht, denn nur eine sorgfältige und regelmäßige Pflege ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Piercing. Informiere dich deshalb vorab bei deinem Piercer, welche Produkte und Pflegehinweise er dir empfehlen kann.

Verheile Dein neues Bauchnabelpiercing schnell & schmerzlos!

Du hast Dir ein neues Bauchnabelpiercing stechen lassen und möchtest, dass es schnell und schmerzlos verheilt? Dann gib ihm die nötige Zeit und achte auf ein paar wichtige Dinge. In den ersten sechs Wochen solltest Du nur duschen, keine Badezusätze auf Dein Piercing kommen lassen und das Baden in der Badewanne erst nach vollständiger Verheilung wieder machen – also mindestens nach den sechs Wochen. Achte auch darauf, dass Du das Piercing mit einer speziellen Seife waschst, die keine aggressiven Inhaltsstoffe enthält. Wenn Du diese Tipps beachtest, wird Dein Piercing schnell und unkompliziert verheilen.

Heile Dein Piercing schnell – Tipps für 72 Std. & 3 Wochen

Du hast Dir gerade ein neues Piercing stechen lassen und möchtest, dass es schnell heilt? Dann gib ihm die Zeit, die es braucht. Damit Dein Piercing gut heilt, solltest Du die nächsten 72 Stunden keinen Sport treiben, da die Schweißbildung das Piercing reizen könnte. Verzichte außerdem in den nächsten drei Wochen auf Sonnenbaden, Sauna- oder Solariumbesuche. Da desinfizierende Salz- und Badezusätze das Piercing reizen können, solltest Du 6 Wochen auf See- oder Badewasser verzichten. Zudem ist es wichtig, dass Du dein Piercing nicht direkt auf der Haut schläfst. Versuche daher, mindestens 8 Wochen auf ein Schlafen auf der frischen Wunde zu verzichten. Wenn Du die genannten Ratschläge befolgst, hat Dein Piercing die besten Chancen, schnell und gut zu heilen.

Piercingreinigung: Das Beste ist Salzwasser

Du hast dir ein Piercing stechen lassen und weißt nicht, was du dafür tun musst, um es gesund zu erhalten? Die beste Option ist Salzwasser. Es ist natürlich, ungefährlich und wirkt entzündungshemmend. Beim Kauf des Salzes solltest du darauf achten, dass es keine weiteren Zusatzstoffe oder Bakterien enthält, da sonst mehr Schaden entstehen kann, als dir helfen. Es ist wichtig, dass du dein Piercing regelmäßig mit Salzwasser reinigst, um Entzündungen und Infektionen zu vermeiden.

Piercings pflegen: Kochsalzlösung & Meersalz Heilung

Hey ihr Lieben! Ihr habt euch gerade neue Piercings stechen lassen und fragt euch wie ihr sie am besten pflegen könnt? Zu jedem neuen Piercing bekommst du natürlich ein perfekt abgestimmtes Pflegemittel. Doch neben diesem ist eine Kochsalzlösung immer eine tolle Option. Kochsalzlösung wirkt entzündungshemmend und antibakteriell, die Infektionsgefahr wird so minimiert. Auch Meersalz ist eine gute Alternative, es hilft ebenfalls bei der Heilung und schützt die empfindliche Haut. Wichtig ist, dass du deine Piercings mehrmals täglich mit dem Pflegemittel behandelst und sie nicht zu sehr reizt. So wird das neue Piercing schnell wieder zu einem Highlight in deinem Look!

 Lange nicht nach Piercing schwimmen lassen

Achte auf Hygiene am Bauchnabel – Infektionen vermeiden

Körperschweiß kann auf der Haut befindliche Bakterien in die Wunde befördern. Vor allem am Bauchnabel ist es wichtig, dass du auf die Hygiene achtest, damit es nicht zu Infektionen kommt. Nachdem der Wundkanal vollständig abgeheilt ist (das dauert etwa vier Wochen), kannst du den Schmuck – aber nicht müssen – herausnehmen, um ihn zu reinigen. Wenn du das nicht tun möchtest, kannst du den Schmuck auch mit einem milden Seifenwasser und einem Schwamm reinigen. Vermeide jedoch die Verwendung alkoholischer Lösungen.

Piercing niemals drehen: Sanfte Pflege für gesundes Piercing

Nein, ein Piercing muss niemals gedreht werden! Viele glauben, dass man es drehen muss, um die Entzündung zu reduzieren oder um die Heilung zu beschleunigen, aber das ist nicht der Fall. Das Drehen eines Piercings stammt aus dem Ohrlochschmuck. Dabei wird ein stumpfer Stecker mit Gewalt durch das Gewebe gedrückt. Dieser Vorgang kann jedoch schmerzhaft und schädlich sein, da er das Gewebe schädigen und Entzündungen verursachen kann. Wenn Du ein Piercing hast, ist es am besten, es sanft zu reinigen und zu desinfizieren. Dadurch wird die Heilung beschleunigt und ein gesundes Piercing erhalten.

Piercing gesund verheilen: Bewegen vermeiden!

Du solltest dein Piercing nicht bewegen! Durch die kapillare Wirkung gelangt das Mittel, das du verwendest, um die Wunde zu versorgen, von alleine in den Stichkanal. Allerdings können Bewegungen des Piercings zu Schädigungen, Irritationen oder Reizungen des Wundkanals und seiner Ränder führen. Um eine optimale Heilung zu gewährleisten, empfehlen wir dir deshalb, dein Piercing möglichst wenig zu bewegen und es stattdessen regelmäßig mit dem richtigen Mittel zu versorgen. So stellst du sicher, dass dein Piercing gesund verheilt.

Piercing-Regeln: Infektionen und Blutungen vermeiden

Du hast Dir ein Piercing stechen lassen? Dann ist es wichtig, dass Du ein paar Regeln beachtest, um ein erhöhtes Risiko von Blutungen und Infektionen zu vermeiden. Alkohol, Drogen und schmerzstillende Medikamente, wie Aspirin, solltest Du in den ersten 2 bis 4 Wochen nach dem Piercing unbedingt meiden, da sie die Blutungen erhöhen können. Auch ist es wichtig, dass Du in den ersten 4 Wochen keine Infektionsquellen aufsuchst, wie zum Beispiel ein Schwimmbad oder eine Sauna. Das heißt aber nicht, dass Du nicht mehr duschen darfst! Aber baden oder längere Zeit im Wasser verbringen solltest Du besser vermeiden.

Tipps für Piercingpflege: Berührung vermeiden & keine Saunen/Bäder

Am Piercingtag gilt: lass es in Ruhe! Wenn du es berühren möchtest, dann desinfiziere bitte vorher deine Hände. Vermeide jede unnötige Berührung, da dies die Heilung und das Risiko einer Infektion behindern kann. In den ersten 4 Wochen nach dem Stechen solltest du auf Besuche in Schwimmbädern, Saunen oder Solarien verzichten. Stattdessen ist es ratsam, nur zu duschen. Vermeide auf jeden Fall Vollbäder.

Dermal Punch: Schnelleres & besseres Heilen bei Knorpelpiercings

Der Dermal Punch ist eine besondere Technik, die beim Piercing von Knorpelgewebe angewendet wird. Hierbei wird eine spezielle Hohlnadel verwendet, um Gewebe von bis zu acht Millimeter Durchmesser herauszustanzen. Dadurch heilen solche Piercings in der Regel schneller und besser als die meisten anderen „normalen“ Piercings. Der Vorteil liegt auch darin, dass man nicht auf die klassischen Piercingringe angewiesen ist. Mit dem Dermal Punch kannst Du also schöne und innovative Piercings bekommen, die schneller und besser heilen. Du solltest aber darauf achten, dass die Technik nur von einem erfahrenen Piercer durchgeführt wird, damit es nicht zu Komplikationen kommt.

Salzwasser zur Wundheilung – Unbedingt naturbelassenes Meersalz verwenden

Du solltest deine Wunde jeden Tag gründlich mit Salzwasser spülen. Durch das Spülen wird die Kruste, die sich durch die Wunde gebildet hat, eingeweicht und die Heilung wird beschleunigt. Meersalz ist relativ einfach in einer Apotheke oder Drogerie zu bekommen. Es kann auch in einigen Supermärkten angeboten werden. Wenn du Meersalz verwendest, solltest du unbedingt darauf achten, dass es sich um ein naturbelassenes Produkt handelt, da viele Sorten mit verschiedenen Zusatzstoffen versetzt sind. Es empfiehlt sich zudem, deine Wunde danach gut trockenzulegen und zu desinfizieren, damit die Heilung nicht behindert wird.

Hautpiercing: Wichtige Risiken, Pflege und Schmuckstücke

Hast Du schon einmal über ein Hautpiercing nachgedacht? Es mag verlockend klingen, sich eines zuzulegen, aber es ist wichtig, dass Du alle Risiken kennst, die damit verbunden sind. Hautpiercings – also jene Piercings, die in einen Teil der Haut geschoben werden, aber nicht an der anderen Seite wieder herauskommen – sind besonders beliebt im Gesicht, wo sie – je nach Tiefe – besonders schmerzhaft sein können. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich die Haut entzündet. Deshalb ist es wichtig, dass Du einen professionellen Piercer aufsuchst, der Dir dabei hilft, Dein Piercing richtig zu platzieren und die richtige Pflege dafür bereitstellt. Auch die Auswahl des richtigen Schmuckstücks ist wichtig, denn nicht alle Materialien sind für Piercings geeignet. Am besten solltest Du auf medizinisches Chirurgenstahl, Titan oder Bioplast zurückgreifen. Wenn Du ein Hautpiercing bekommst, solltest Du Deine Haut zudem regelmäßig desinfizieren und die Wunde sorgfältig beobachten. Im Zweifelsfall ist es immer besser, einen Arzt aufzusuchen!

Minderjährige ab 14: Unsere Empfehlungen für Piercings

Ab 14 Jahren können sich mündige Minderjährige unter Einhaltung unserer Einverständniserklärung auch ohne ihre Eltern piercen lassen. Wir empfehlen, dass sich unsere jungen Kunden auf Piercings konzentrieren, die innerhalb von 24 Tagen heilen wie etwa Ohrlöcher bis zum dritten, Lippenbändchen (Smiley) und unteres. Wir möchten unsere jungen Kunden darauf hinweisen, dass es beim Piercen zu Komplikationen kommen kann und sie sich vor der Entscheidung gut informieren sollten. Wer die richtige Pflege beachtet, kann sich aber sicher sein, dass das Piercen keine schlimmen Folgen haben wird.

Piercings richtig reinigen: Kochsalzlösung statt Alkohol!

Finger weg von Alkohol, Seife oder Cremes – bei deinem Piercing gibt es nur eins: Kochsalzlösung. Wenn du regelmäßig die betroffene Stelle mit der Lösung reinigst, kannst du Krustenbildung und anderen Unannehmlichkeiten vorbeugen. Ist es schon zu spät und dein Piercing hat eine Kruste gebildet? Keine Sorge, das ist normal! Durchsichtige oder weiße Ablagerungen bedeuten, dass dein Piercing sich erfolgreich heilt. Also entspanne dich und halte die Stelle weiterhin sauber – dann erholst du dich bald wieder!

Fazit

Normalerweise solltest du nach einem Piercing mindestens 2 Wochen warten, bevor du schwimmst. Dies ist wichtig, damit die Wunde sich ordentlich schließen kann und sich keine Infektionen entwickeln. Wenn du aber ein Chirurgenstahl-Piercing hast, dann kannst du schon nach einer Woche schwimmen. Aber auch dann ist es wichtig, dass du dein Piercing vorher gut desinfizierst.

Du solltest nach dem Stechen eines Piercings mindestens 6-8 Wochen warten, bevor du schwimmen gehst. So vermeidest du, dass das Piercing entzündet und du möglicherweise schmerzhafte Komplikationen bekommst. Also, sei geduldig und warte, bis du wieder schwimmen gehen kannst, um dein Piercing zu schützen.

Schreibe einen Kommentar