Wie lange musst du nach dem Piercing warten, bis du wieder schwimmen kannst? Erfahre es hier!

Wie weit ist es ratsam abzuwarten, um nach einem Piercing schwimmen zu gehen?

Hallo du,

wenn du dir gerade ein Piercing hast stechen lassen, hast du bestimmt viele Fragen zur richtigen Pflege. Eine davon ist, wie lange man nach dem Piercing nicht schwimmen sollte. In diesem Artikel möchte ich dir erklären, warum es so wichtig ist, dass du nach dem Stechen einige Zeit aufs Schwimmen verzichtest.

Hallo! Wir empfehlen dir, nicht für mindestens 4 Wochen nach dem Piercing schwimmen zu gehen, um das Risiko einer Infektion zu vermeiden. Wichtig ist auch, dass du die Piercings richtig pflegst und deine Hände vor dem Berühren des Piercings waschst. So bleibt dein Piercing schön und gesund!

Piercing-Pflege: Warum Chlorwasser nicht geeignet ist

Du hast dir vor Kurzem ein Piercing stechen lassen und fragst dich, ob Chlorwasser eine gute Wahl ist, um es zu pflegen? Obwohl das Chlorwasser eigentlich dazu dient, die Keimzahl zu senken und zu verhindern, dass sich Bakterien ansammeln, kann es bei einem frischen Piercing zu Entzündungen oder Hautirritationen kommen, da der Piercingkanal noch nicht vollständig verheilt ist. Denn Chlorwasser ist sehr aggressiv und kann die Heilung des Piercings stören. Deshalb ist es besser, eine mildere Lösung zu verwenden, um dein Piercing zu pflegen. Wähle ein Produkt, das speziell für die Pflege von Piercings entwickelt wurde und lass es regelmäßig auf den Nagel tauchen, damit es sauber und gesund bleibt.

Piercing stechen – Meide Alkohol, Drogen & Co.

Du hast dir gerade ein Piercing stechen lassen? Dann solltest du auf einige Dinge achten, damit es gesund verheilt. Vermeide unbedingt Alkohol, Drogen und schmerzlindernde Medikamente (z.B. Aspirin) – sie können zu erhöhten Blutungen führen. Außerdem solltest du auf jegliche Infektionsquellen verzichten, also z.B. nicht baden gehen (duschen ist aber kein Problem). Auch das Solarium, Schwimmbad und die Sauna solltest du für 2-4 Wochen meiden, damit das Piercing gut verheilt.

Pflege Dein Neues Bauchnabelpiercing Richtig – 6 Wochen Duschen!

Du hast dir ein frisches Bauchnabelpiercing stechen lassen und fragst dich, wie du dich darum kümmern musst? Dann ist es wichtig, dass du die ersten 6 Wochen nur duschst. Auch dabei musst du darauf achten, dass keine Badezusätze auf das Piercing kommen. Erst nach der vollständigen Verheilung, die frühestens nach 6 Wochen stattfindet, kannst du wieder in die Badewanne gehen. In dieser Zeit ist es auch wichtig, dass du das Piercing regelmäßig mit einem antibakteriellen Produkt reinigst, damit es sich optimal verheilen kann.

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Nachsorge nach OP: Warte 3 Wochen für Sport, 6 Wochen für Nase

Du solltest nach deiner OP auf größere körperliche Anstrengungen und Sport warten, bis mindestens drei Wochen vergangen sind. Während dieser Zeit solltest du auch auf Schwimmbadbesuche und das Schnäuzen der Nase verzichten, denn eine Heilung der Nase setzt erst 6 Wochen nach der Operation ein. Solltest du Fragen zur Nachsorge haben, zögere nicht, deinen Arzt zu kontaktieren. Er wird dir gerne weiterhelfen.

wie lange nach Piercing nicht schwimmen müssen

Piercingpflege: Vermeide Druck und Sauberkeit gewährleisten

Hey! Wenn du ein Piercing hast, ist es wichtig, dass du darauf achtest, dass es nicht zu viel Druck ausgesetzt ist. Trag daher lockere Kleidung und vermeide Druckauslöser wie High Waist-Hosen, Gürtel oder etwas, das auf dem Piercing aufliegen könnte. Auch in den nächsten 3-6 Wochen solltest du es vermeiden, in die Sauna, ins Solarium, ins Schwimmbad oder in ein Vollbad zu gehen. Dadurch verhinderst du, dass das Piercing zu stark irritiert wird und die Heilung verzögert wird. Allerdings solltest du die Haut immer sauber halten und nach Möglichkeit eine spezielle Salbe verwenden. So kannst du sicherstellen, dass das Piercing richtig heilt.

Piercen: 4 Wochen nach dem Piercen – Heilungsprozess nicht stören

In den ersten 4 Wochen nach dem Piercen solltest du auf das Schwimmbad, die Sauna oder das Solarium verzichten. Ebenfalls solltest du keine Berührung mit See- oder Meereswasser haben. Außerdem ist es wichtig, dass du nicht am Piercing-Stab herumspielst, vor allem nicht mit ungewaschenen Händen. Darüber hinaus solltest du deinen Schmuck keinem Druck oder Reibung aussetzen. Um ein reibungsloses Heilen zu gewährleisten, ist es empfehlenswert, die ersten 4 Wochen nach dem Piercen den Heilungsprozess nicht durch äußere Einflüsse zu stören. Seit 1902 wird dieses Verfahren beim Piercen angewandt.

Piercingtag: Pflege & Reinigung für ein gesundes Piercing

Am Piercingtag gilt: lass es in Ruhe! Berühre es nicht mit schmutzigen Fingern und, falls möglich, desinfiziere deine Hände vor jeder Berührung. Versuche unnötige Berührungen zu vermeiden. In den ersten 4 Wochen solltest du auch auf Besuche in Schwimmbädern, Saunen oder Solarien verzichten und dich stattdessen nur duschen. Während dieser Zeit solltest du auf Vollbäder komplett verzichten. Achte auch darauf, dass du nur saubere und sterilisierte Kleidung und Bettwäsche verwendest. Eine regelmäßige Reinigung und Pflege deines Piercings ist sehr wichtig, damit es schnell heilen kann und gesund bleibt.

Piercing ab 14 Jahren ohne Einverständnis möglich

Du möchtest dir ein Piercing stechen lassen, bist aber noch nicht volljährig? Kein Problem! Ab 14 Jahren darfst du dich mit unserer Einverständniserklärung auch ohne deinen Erziehungsberechtigten piercen lassen. Allerdings solltest du darauf achten, dass die gewählte Stelle innerhalb von 24 Tagen heilt – dazu zählen beispielsweise Ohrlöcher bis zum dritten, Lippenbändchen („Smiley“), unteres Nasenflügel- und Augenbrauenpiercing.

Pflege Dein Piercing richtig: Octenisept & Prontolind vermeiden!

Hey, achte bitte darauf, dass Du für Piercings in Knorpelgewebe kein Octenisept verwenden solltest. Der darin enthaltene Stoff Octenidin ist nämlich toxisch für Knorpelgewebe. Es gilt dasselbe auch für den Polyhexanidkomplex, der in Prontolind enthalten ist. Deshalb ist es besonders wichtig, hier auf eine passende Desinfektion zu achten. Im Zweifel solltest Du Dich an Deinen Piercer wenden und ihn nach einem geeigneten Mittel fragen. Er wird Dir dann genau erklären, wie Du Dein Piercing am besten pflegen kannst.

Heilungsprozess beschleunigen: Salzwasser für Wunden nutzen

Du solltest deine Wunde täglich gründlich mit Salzwasser spülen. Dabei wirst du merken, dass die durch die Wunde entstehende Kruste gut eingeweicht wird und sich dadurch besser abheilen kann. Meersalz ist in vielen Apotheken oder Drogerien erhältlich, aber auch in Supermärkten und Reformhäusern. Ergänze das Salzwasser solange, bis es eine angenehme Konsistenz hat. Dadurch wird die Wunde auch besser gereinigt. Ein Vorteil von Salzwasser ist, dass es die Wunde nicht reizt und somit den Heilungsprozess unterstützt.

 Wie lange soll man nach einem Piercing nicht schwimmen gehen?

Piercing richtig heilen: 8 Wochen kein direkter Kontakt, PH-neutrales Shampoo

Wenn du gerade ein Piercing hast, ist es wichtig, dass du ein paar einfache Regeln befolgst, damit es gut heilt. Zum einen solltest du für ca. 72 Stunden keinen Sport treiben, da ausgiebiges Schwitzen die Wundheilung stören kann. Zudem ist es wichtig, dass du für mindestens 8 Wochen nicht direkt auf dem frischen Piercing schläfst. Dann solltest du bei der Körperpflege darauf achten, dass du ein Shampoo und Duschgel verwendest, die PH-neutral sind. So stellst du sicher, dass dein Piercing nicht in Kontakt mit scharfen Inhaltsstoffen kommt. Ein weiterer Tipp ist, dass du das Piercing immer mit sauberen Händen anfasst und es nicht unnötig bewegst. Wenn du an deinem Piercing Krusten oder Schwellungen bemerkst, solltest du unbedingt einen Piercingstudio aufsuchen und dich beraten lassen.

Vermeide Bewegungen des Piercings – Minimiere Risiken

Das Bewegen des Piercings ist unbedingt zu vermeiden, wenn du es erst einmal gestochen hast. Durch die sogenannte kapillare Wirkung, gelangt das Mittel in den Wundkanal und das Piercing kommt in die richtige Position. Wenn du dein Piercing bewegst, können durch die Bewegung Schädigungen, Irritationen oder sogar Reizungen des Wundkanals und seiner Ränder entstehen. Daher solltest du dir vor dem Stechen überlegen, an welcher Stelle du dein Piercing stechen willst, damit du es hinterher nicht mehr bewegen musst. Durch das Vermeiden von Bewegungen des Piercings, kannst du das Risiko, dass es zu Komplikationen kommt, minimieren.

Piercing richtig pflegen: 6-8 Wochen Heilungszeit

Du hast dich dazu entschieden, dir ein Piercing stechen zu lassen? Super, dann solltest du aber auch auf die richtige Pflege achten! Normalerweise dauert es zwischen 6 und 8 Wochen, bis das Piercing vollständig abgeheilt ist. In manchen Fällen kann die Heilung aber auch bis zu 6 Monate in Anspruch nehmen. Wichtig ist deshalb, dass du dein Piercing regelmäßig reinigst. Achte dabei darauf, dass du deine Hände vorher gründlich wäschst und dann eine sterile Salzlösung oder spezielles Piercing-Desinfektionsmittel verwendest. Am besten fragst du aber vor Beginn der Heilungsphase beim Piercer nach, welche Pflegeprodukte er empfiehlt. So kannst du sicher sein, dass du dein Piercing auf die richtige Weise pflegst und die Heilungsphase schnell und unkompliziert verläuft.

Heile schnell & problemlos Dein Ohrpiercing – Tipps & Tricks

Piercings im Knorpelbereich wie zum Beispiel das Ohrpiercing erfordern ein wenig Geduld bei der Heilung. Grund dafür ist, dass Knorpel keine Blutgefäße besitzt und deswegen schlechter versorgt werden kann als andere Körperstellen. Daher kann es schon mal ein paar Monate dauern, bis sich ein neues Piercing im Knorpelbereich vollständig ausgeheilt hat. Dabei ist es wichtig, dass Du den Heilungsprozess unterstützt, indem Du auf eine gute Hygiene achtest und darauf achtest, das Piercing nicht zu berühren oder zu reiben. Dazu solltest Du regelmäßig eine spezielle Pflegecreme auf das Piercing auftragen. So kannst Du Dein neues Ohrpiercing schnell und problemlos heilen.

Heilungszeit beim Helix Ohrpiercing: 12 Wochen & Pflege

Da das Helix Ohrpiercing durch das Knorpelgewebe führt, braucht es etwas länger zum Heilen, als ein Lobe Piercing. Das heißt, es kann einige Wochen dauern, bis das Piercing vollständig abgeheilt ist. Außerdem tut es verglichen mit anderen Piercings auch mehr weh. Das gilt übrigens für alle Knorpelpiercings. Im Schnitt solltest Du mit etwa 12 Wochen Abheilzeit beim Helix Ohrpiercing rechnen, aber es kann auch länger dauern. Während der Heilungsphase ist es wichtig, dass Du die Wunde sorgfältig reinigst und gut pflegst. Dadurch verringerst Du das Risiko einer Infektion und kannst die Abheilzeit verkürzen.

Schmerzhafte Piercings: Richtige Wahl & Fingerspitzengefühl

Ohrpiercings wie das Conch, Helix und Daith Piercing sind zwar beliebt, aber auch sehr schmerzhaft. Besonders dann, wenn das Knorpelgewebe sehr dick ist. Auch Intimpiercings sind unter den schmerzhaftesten Piercings, da in diesem Bereich so viele Nerven enden. Hier ist besonders viel Fingerspitzengefühl des Piercers gefragt, um die Schmerzen so gering wie möglich zu halten. Auch entscheidend ist die richtige Wahl der Piercings und der Schmuckstücke, um den Körper möglichst schonend zu piercen.

Pflege Dein neues Piercing mit Meersalz – Tipps

Du hast dir ein neues Piercing stechen lassen? Herzlichen Glückwunsch! Damit es lange hält und schön aussieht, ist eine gute Pflege unerlässlich. Wir empfehlen Dir, sowohl spezielles, auf Piercings abgestimmtes Pflegemittel als auch eine Kochsalzlösung zu verwenden. Denn Meersalz hat eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung und ist somit ein wichtiger Bestandteil der Pflege Deines Piercings. Auch kannst Du es als Badewasser verwenden, um Dein Piercing zu reinigen. Verwende allerdings nur Meersalz ohne Zusätze, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Nasen-OP: Was du über Schmerzen wissen musst

Du hast noch nie eine Nasen-OP gemacht? Dann solltest du wissen, dass es dabei auf die gerade Mittelscheidewand und die Beschaffenheit des Gewebes nicht ankommt. Ob du das Gewebe als hart oder weich empfindest, ist gar nicht so wichtig. Denn die Nase ist eine sehr empfindliche Stelle, an der viele Nervenenden zusammentreffen. Daher ist das Schmerzempfinden auch bei jedem Menschen unterschiedlich. Wenn du also über eine Nasen-OP nachdenkst, solltest du dir bewusst machen, dass sie mit einer gewissen Schmerzintensität verbunden ist.

Heilungsprozess bei Brustwarzenpiercing: 2-6 Monate warten

Du hast dir vor kurzem ein Brustwarzenpiercing stechen lassen und überlegst, wann du wieder in die Sauna gehen darfst? Anders als bei einem Bauchnabelpiercing dauert der Heilungsprozess bei Brustwarzenpiercing deutlich länger. In der Regel solltest du dich mindestens 2 bis 6 Monate gedulden, bis du wieder in die Sauna gehen kannst. Während dieser Zeit ist es wichtig, dass du das Piercing hygienisch reinigst und darauf achtest, dass es nicht durch Kleidung oder andere Dinge in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch solltest du die Pflegeanweisungen deines Piercers befolgen, um eine gute Genesung zu gewährleisten. Hab also ein wenig Geduld und warte die vorgeschriebene Zeit ab, bevor du wieder die Sauna besuchst.

Tattoo-Regeln: 72 Stunden kein Sport, 6 Wochen kein See- & Salzwasser

Für ein erfolgreiches Tattoo müssen einige Regeln beachtet werden, damit es sich wie gewünscht entwickelt. Nach dem Stechen des Tattoos solltest Du ca. 72 Stunden keinen Sport treiben, um einer Schweißbildung vorzubeugen. Zusätzlich solltest Du in den nächsten drei Wochen auf Sonnenbäder, Saunagänge oder Solarienbesuche verzichten, um die Farben des Tattoos nicht zu beeinflussen. Außerdem solltest Du für sechs Wochen auf See-, Salz- und Badewasser verzichten. Dadurch verhinderst Du, dass sich Bakterien an dem Tattoo festsetzen, die zu einer Entzündung führen können. Verwende während der Heilungsphase das von Deinem Tattoo-Künstler empfohlene Aftercare-Produkt, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

Fazit

Es kommt darauf an, woran du gepierct wurdest. In der Regel solltest du jedoch mindestens 4 Wochen warten, bis du wieder schwimmen gehst. Auch danach solltest du darauf achten, dass dein Piercing nicht zu viel Chlorwasser oder andere Chemikalien aus dem Schwimmbad ausgesetzt wird. Wenn möglich, solltest du das Piercing mit einem Pflaster oder einem Wundschnellverband abdecken, bevor du ins Wasser gehst.

Du solltest nach dem Piercen mindestens eine Woche warten, bevor du wieder schwimmst, damit du sicherstellst, dass dein Piercing eine Chance hat, richtig zu heilen und Infektionen vermieden werden. So kannst du eine schöne Erinnerung an dein Piercing behalten, anstatt eine böse Erinnerung an eine unangenehme Infektion.

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