Wo kann ich mit meinem Hund im Sommer schwimmen gehen? Erfahre mehr über die besten Orte und Tipps!

Hundeschwimmen Ort finden

Hey, hast du schon mal darüber nachgedacht, mit deinem Hund schwimmen zu gehen? Es ist eine tolle Möglichkeit, deinem Vierbeiner etwas Gutes zu tun und gleichzeitig eine gute Zeit zu haben. In diesem Artikel werde ich dir zeigen, wo du mit deinem Hund schwimmen gehen kannst. Lass uns also loslegen und schauen, was für Möglichkeiten es gibt!

Du kannst mit deinem Hund an einigen Seen oder Stränden schwimmen gehen. Es ist auch möglich, dass du ein Schwimmbad findest, das es erlaubt, dass Hunde schwimmen. Am besten recherchierst du erst einmal im Internet, ob es in deiner Nähe solche Einrichtungen gibt.

Erfrischung gefällig? Die besten Badegewässer für Hunde in Hamburg

Komm, lass uns mit unseren Vierbeinern mal die Seiten wechseln! Wir haben die schönsten Badegewässer für Hunde im Norden, Osten, Süden und Westen Hamburgs herausgesucht. Im Norden bieten der Alsterlauf, die Berner Au, der Bramfelder See, der Bredenbeker Teich, der Großensee und der Hummelsee ein willkommenes Erfrischungsbad für deinen Vierbeiner. Auch der Kupferteich in Poppenbüttel ist eine tolle Option. Weiter südlich im Stadtparksee und dem Wandse findest du auch einige schöne Spots. Genauso im Osten an der Dove Elbe, dem hinterm Horn See, dem See an der Horner Rennbahn und dem Hohendeicher See/Oortokatensee. Im Süden wiederum ist der Neuländer See und der Pulvermühlenteich eine tolle Wahl. Und im Westen stehen die Chancen auch gut, dass du und dein Hund ein erfrischendes Bad nehmen könnt. Was sagst du? Lass uns loslegen!

Gesunde Bewegung für Hunde: Schwimmen & Wassertreten

Für Hunde kann das Schwimmen oder Wassertreten in natürlichen Gewässern eine großartige Übung sein. Nicht nur für Hunde mit Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Arthrose, sondern auch für gesunde Hunde, kann es eine sehr gute Übung sein. Es ist nicht nur eine gesunde Möglichkeit, sich zu bewegen, sondern es ist auch mit viel Spaß verbunden. Indem Dein Hund schwimmt oder Wassertreten betreibt, kann er seine Muskulatur trainieren, Kraft aufbauen und sein Körpergefühl stärken. Und wer sagt, dass Sport nicht auch Spaß machen darf?

Hundebad: Wann ist es nötig & was ist zu beachten?

Du solltest deinem Hund nur dann ein Bad gönnen, wenn es wirklich nötig ist. Sein Fell trocknet nur langsam und das empfindliche Gleichgewicht der Haut kann dabei leicht durcheinander geraten. Verwende daher beim Hundebad nur ein schonendes, gut verträgliches Hundeshampoo. Achte auch darauf, dass die Shampoobestandteile so natürlich wie möglich sind und keine schädlichen Zusätze enthalten. Vermeide unbedingt aggressive Reinigungsmittel, die die Haut deines Hundes reizen können. Auch zu häufige Bäder können schädlich sein und die natürliche Schutzschicht der Haut deines Hundes stören. Versuche daher, das Waschen auf ein Minimum zu reduzieren und gebe deinem Hund anschließend immer ein kurzes Fellpflege-Programm, um sein Fell gesund und glänzend zu halten.

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Hunde im Winter schwimmen lassen: Wassertemperatur beachten

Im Winter solltest du dein Vierbeiner nicht schwimmen lassen, da die Wassertemperaturen meist zu niedrig sind. Wenn du ihn dennoch ins Wasser lässt, achte darauf, dass die Temperatur über 10° C liegt. Allerdings können Hunde mit dicker Unterwolle auch noch bei 7° C kaltem Wasser baden. Wichtig ist, dass du deinen Hund anschließend gut abtrocknest, damit er nicht friert. Dafür eignen sich spezielle Handtücher für Hunde, da sie das Fell schneller trocknen als normale Handtücher. Außerdem ist es ratsam, ein Föhn für Hunde zu verwenden, um das Fell noch schneller zu trocknen.

 Schwimmen gehen mit Hund

Vorsicht beim Spazierengehen am See: Wildtiere können gefährlich werden!

Du solltest unbedingt aufpassen, wenn Du an einem See unterwegs bist! Vor allem, wenn Du mit Deinem Hund dort spazieren gehst. An Seen leben viele Wildtiere und vor allem Schwäne werden aggressiv, wenn es um ihre Jungen geht. Dann können sie gefährlich für Menschen und Hunde werden. Sie attackieren sie, um sie von ihren Jungen fernzuhalten. Leider kommt es immer wieder zu tödlichen Angriffen, weil Hunde im Wasser nicht schnell genug fliehen oder sich nicht wehren können. Wenn Du also an einem See spazieren gehst, lasse Deinen Hund nicht zu nah an die Brutplätze der Tiere heran und halte ihn an der Leine. So kannst Du verhindern, dass er in Gefahr gerät.

Beste Badeplätze und Hundestrände in Hamburg

Hamburg hat einige tolle Badeplätze und Badeseen zu bieten. Ein besonderer Ort ist das Falkensteiner Ufer an der Elbe, wo sich der offizielle Hundestrand befindet. Hier können sich die vierbeinigen Freunde richtig austoben und ins Wasser springen. Aber auch das Wittenberger Ufer bietet einen Hundestrand mit Zugang zum Wasser und Bademöglichkeiten. Ein weiterer Hotspot ist das Grüne Zentrum Lohbrügge, wo sich auch ein Badesee befindet. In und um Hamburg gibt es noch zahlreiche weitere Badeseen und Strände, die zum Schwimmen, Plantschen und Entspannen einladen. Also nichts wie los und schnapp dir deinen Vierbeiner und ab an die frische Luft!

Hundeausführen: Verbotene Orte und Auslaufgebiete

Du solltest deinen Hund nicht auf öffentlichen Spielplätzen, Liegewiesen, Friedhöfen, Schwimmbädern, Sportarenen, Landes- und Bundesgartenschauen ausführen. Diese Orte sind für Hunde verboten oder unerwünscht. Außerdem gibt es in den meisten Städten spezielle, eigens für Hunde angelegte Auslaufgebiete, in denen dein Vierbeiner herumtollen und seine Bedürfnisse befriedigen kann. Dort hat er auch die Möglichkeit, andere Hunde kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Hier solltest du auf jeden Fall mit deinem Hund hingehen.

Geeignete Aktivitäten für deinen Hund: Nicht ins Wasser schicken

Du bist ein echter Tierfreund und willst deinem Hund etwas Gutes tun? Dann solltest du ihn nicht ins Wasser schicken, wenn du eine kleine Rasse hast. Dazu gehören der Mops und andere Rassen mit einer kurzen Nase und einem gedrungenen Hals. Diese Hunde haben es schwerer, den Kopf über Wasser zu halten, damit sie gut atmen können. Schwimmlernen ist also nicht für alle Hunderassen gleichermaßen geeignet. Stattdessen kannst du auch andere Aktivitäten mit deinem Liebling unternehmen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gemütlichen Spaziergang oder einer Partie Ball? Auf jeden Fall kannst du deinem Hund mit ein bisschen Bewegung und Spaß etwas Gutes tun!

Baden mit dem Hund: Wetterbedingungen beachten und vorsichtig sein

Du solltest beim Baden mit deinem Hund die Wetterbedingungen im Auge behalten. Wenn das Meer sehr unruhig und voller Algen ist, solltest du von einem Badespaß absehen. Bei sehr heißem Wetter ist es ratsam, deinen Hund langsam und vorsichtig ins Wasser zu lassen, um Herz-Kreislauf-Probleme zu vermeiden. Es ist anzuraten, dass er zunächst nur mit den Pfoten ins Wasser geht, bevor er sich mit seinem gesamten Körper ins Nass begibt. Dadurch verhinderst du, dass deinem Hund das Baden zu viel wird und er möglicherweise einen Kreislaufkollaps erleidet. Seit mehr als einem Jahrhundert wird davon abgeraten, dem Vierbeiner bei zu hohen Temperaturen zu viel zuzumuten.

Sicher Schwimmen mit deinem Hund: Regeln & Tipps

Damit dein Hund im Wasser sicher ist, solltest du ihn im Auge behalten und ihm nicht erlauben, länger als 20 Minuten zu schwimmen. Um sicherzustellen, dass dein Hund nicht zu lange im Wasser ist, solltest du dir am besten eine Uhr zulegen oder einen Timer stellen. Wenn du merkst, dass er sich zu sehr anstrengt, ist es Zeit, ihn herauszunehmen. Wenn du an einem See, Fluss oder Meer bist, achte darauf, dass dein Hund nicht allzu weit schwimmt. Wenn du unterwegs bist, solltest du auch darauf achten, dass dein Hund keine Giftstoffe oder schädliche Substanzen im Wasser aufnimmt. Außerdem ist es wichtig, dass du regelmäßig sein Fell und seine Pfoten überprüfst, um sicherzustellen, dass er nichts Unerwünschtes aufgenommen hat. Zu guter Letzt, achte darauf, dass du deinem Hund ausreichend Wasser und einen schattigen Platz zum Ausruhen anbietest, wenn er schwimmen war. So ist dein Vierbeiner immer bestens geschützt!

 Schwimmen mit Hund - Orte und mögliche Aktivitäten

Top 10 der schönsten Hundestrände – Finde Deinen Lieblingsstrand!

Du liebst es, mit Deinem Hund am Strand rumzutollen? Dann haben wir hier die Top 10 der schönsten Hundestrände für Dich: Cuxhaven-Sahlenburg in Niedersachsen, Trassenheide in Mecklenburg-Vorpommern, Grömitz in Schleswig-Holstein, Artà auf Mallorca, Falcarragh in Irland, Cadaques-Bofill an der Costa Brava, Portiragnes Plage in Südfrankreich und Güímar auf Teneriffa. Es gibt aber noch viele weitere Strände, an denen Hunde willkommen sind. Deshalb schau Dich doch einfach mal um und finde Deinen persönlichen Lieblingsstrand!

Reise mit Deinem Vierbeiner: Schweiz & Deutschland Hundefreundlichste Länder

Du willst mit Deinem Vierbeiner auf Reisen gehen? Dann liegst Du mit der Wahl der Schweiz genau richtig. Denn die Schweiz ist laut einer aktuellen Studie das hundefreundlichste Land der Welt. Dort gibt es die meisten Ferienunterkünfte, in denen Hunde willkommen sind. Aber auch Deutschland ist ein sehr hundefreundliches Reiseland. Besonders an der Nord- und Ostsee gibt es viele Unterkünfte, die Hunde in ihren Räumen erlauben. Egal ob in Ihrem Hotel, Ferienhaus oder einer Ferienwohnung – in Deutschland findest Du sicherlich eine Unterkunft, wo Dein Hund willkommen ist.

Warum solltest du deinem Hund nicht in die Augen schauen?

Du hast schon mal gehört, dass du einem Hund nicht direkt in die Augen schauen solltest? Die meisten Menschen kennen diesen Tipp, aber wusstest du auch, warum? Der Blickkontakt ist für uns Menschen ein wichtiges Zeichen von Verbundenheit, aber das ist bei Hunden nicht der Fall. Ein Blick in die Augen bei einem Hund kann als Bedrohung interpretiert werden. Denn es ist ein Zeichen von Dominanz. Deshalb solltest du deinem Hund nicht unbedingt in die Augen schauen.

Auf der anderen Seite können wir Menschen den Blickkontakt nutzen, um unsere Verbindung zu vertiefen. Zum Beispiel beim Flirten oder beim Kuscheln mit unserem Partner. Ein Blick in die Augen kann ein Gefühl von Nähe und Zuneigung ausstrahlen und als sehr intim empfunden werden. Ein Blickkontakt ist also ein wertvolles Sinnbild für Liebe und Wärme.

Dürfen Hunde in Supermärkte? – Nein!

Du darfst deinem Hund leider nicht mit in den Supermarkt oder in die Bäckerei – das ist gesetzlich vorgeschrieben. Doch nicht nur dort, sondern auch in Metzgereien, Apotheken (sofern dort auch Lebensmittel angeboten werden) oder weiteren Lebensmittelfachgeschäften ist das Verbot gültig. Eine Ausnahme stellen hierbei nur Blindenhunde dar, die in Begleitung ihres Besitzers die Geschäfte betreten dürfen. Es gilt also: Wenn du deinem Hund etwas Gutes tun möchtest, dann lass ihn bitte zu Hause.

IKEA: Blindenführhunde und Assistenzhunde erlaubt

Viele Menschen fühlen sich unwohl in der Nähe von Hunden. Deshalb darfst du in das IKEA Einrichtungshaus natürlich keine Haustiere mitnehmen. Ausgenommen sind jedoch ausgebildete Blindenführhunde und Assistenzhunde, die zur Unterstützung eines Menschen dienen. Diesen kannst du selbstverständlich ins Einrichtungshaus mitnehmen. Solltest du einen solchen Hund dabeihaben, bitten wir dich, ihn an der Kasse zu melden. So wird sichergestellt, dass du und dein vierbeiniger Begleiter einen angenehmen Aufenthalt haben.

Kik: Assistenzhunde Willkommen – Stressfreies Einkaufen

Bei Kik haben Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, einen Assistenzhund mitzunehmen. Der Laden ist bemüht, allen Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten. Damit Menschen mit einem Assistenzhund ihren Einkauf bequem und stressfrei erledigen können, sind sie in allen Kik-Filialen willkommen. Ein zertifizierter Assistenzhund muss nicht vorzeigt werden, damit er in die Filiale gelassen wird. Die Kunden müssen nur eine Bescheinigung vorlegen, die bestätigt, dass es sich um einen Assistenzhund handelt. Im Gegensatz zu anderen Läden, die Assistenzhunde nicht zulassen, ist es bei Kik möglich, dass Menschen mit Behinderung ihren Einkauf stressfrei und unbeschwert erledigen können. Damit der Einkauf für alle Kunden angenehm und unkompliziert verläuft, werden Assistenzhunde gebeten, angeleint zu bleiben und sich ruhig zu verhalten.

Keine Hunde erlaubt in unseren Filialen: Gründe hierfür

Auch wenn wir Hunde gerne in unseren Filialen begrüßen würden: leider ist es uns aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt. Denn wir verkaufen ja auch Lebensmittel, die durch ein Tierhaar- oder Fellproblem leicht verunreinigt werden könnten. Außerdem möchten wir unseren Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten und ihnen ermöglichen, unsere Produkte ausgiebig zu testen. Deshalb können sie in unseren Filialen Fahrräder, Tischtennisplatten, Waveboards und vieles mehr ausprobieren. Daher bitten wir dich, uns in dieser Sache zu unterstützen, indem du deinen Hund beim Besuch bei uns zu Hause lässt.

Hundebad im Meer: Gründlich abbürsten & abbrausen!

Du hast deinem Hund ein schönes Bad im Meer gegönnt? Super, denn der viele Sand und das kühle Nass machen bestimmt Spaß! Aber denk dran: Auch Hunde müssen nach dem Meeresbad eine Dusche abbekommen. Bürste den Sand und das Salz gründlich aus dem Fell und spüle anschließend den Hund mit Süßwasser ab. Bleiben Sand und Meersalz auf der Haut zurück, können sie wie Schmiergelpapier wirken und zu Irritationen führen. Auch können sie die Haut austrocknen und zu Hautentzündungen führen. Dagegen kannst du deinen Hund schützen, indem du ihn nach dem Bad im Meer gründlich abbraust und trocken rubbelst.

Reise mit deinem Hund ins Ausland: Einreisebestimmungen

Du planst eine Reise mit Deinem Hund ins Ausland? Dann haben wir hier ein paar nützliche Informationen für Dich!

In Dänemark bist Du und Dein Vierbeiner herzlich willkommen. Hier ist es sogar erlaubt, dass Dein Hund mit an den Strand kommt. In Frankreich ist es ebenfalls sehr hundefreundlich. In den Niederlanden ist es je nach Region unterschiedlich. In Italien und Spanien ist es leider etwas weniger hundefreundlich. Last but not least ist Kroatien überwiegend hundefreundlich.

Damit Du und Dein Hund eine schöne Zeit im Ausland verbringen könnt, solltest Du Dich im Vorfeld jedoch nochmal gründlich über die jeweiligen Einreisebestimmungen informieren. Denn je nach Land können dafür ein paar Formalitäten erforderlich sein.

Wir wünschen Dir und Deinem Vierbeiner einen tollen Urlaub!

Giftiges Essen für Hunde: Knochen, Schokolade, Avocados & Co.

Du solltest auf jeden Fall darauf achten, dass dein Hund keine Lebensmittel isst, die giftig für ihn sein können. Alkohol und Koffein sind absolut giftig für deinen Hund. Dazu gehören auch Kaffee und Alkohol. Avocados und fettiges Essen sind ebenfalls nicht gut für den Körper eines Hundes. Auch Kakao und Schokolade können in größeren Mengen gefährlich werden. Knoblauch und Zwiebeln sollten unbedingt gemieden werden. Knochen können ebenfalls gefährlich sein, da sie leicht brechen und den Hund verletzen können. Macadamia-Nüsse sind giftig für Hunde und sollten daher auch nicht gefüttert werden. Auch Milch und Milchprodukte sollten nicht gegeben werden, da sie schwer verdaulich sind. Auch einige Fruchtsäfte und Gewürze können giftig sein. Es gibt also viele Lebensmittel, die deinem Hund schaden können. Achte daher immer darauf, dass dein Vierbeiner nur das frisst, was gut für ihn ist.

Fazit

In vielen Städten gibt es spezielle Orte, an denen du mit deinem Hund schwimmen gehen kannst. Oft findest du solche Orte an Seen, Flüssen oder Stränden. Manchmal musst du zuerst eine Erlaubnis bei der Stadtverwaltung beantragen. In manchen Gegenden kannst du auch eine spezielle Hundebadestelle nutzen. Es lohnt sich auch, bei lokalen Tierarztpraxen oder Hundeschulen nachzufragen – sie kennen manchmal schöne Plätze, an denen du mit deinem Hund schwimmen kannst. Viel Spaß!

Du kannst mit deinem Hund an vielen Orten schwimmen gehen, aber du solltest immer darauf achten, dass du einen Ort wählst, der sicher und sauber ist. Denke auch daran, dass es Regeln gibt, die du befolgen musst, damit du und dein Hund eine gute Zeit haben.

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